Full Dental Health
Gesund beginnt im Mund
Zielgruppe:
- Jeder, der seine gesamte Mundgesundheit beurteilen möchte.
- Proaktives Gesundheitsmanagement.
- Erweiterte Diagnostik bei fraglichen allgemeinmedizinischen Diagnosen, deren Ursache nicht erklärbar scheint.
- Second-Opinion Center
- Entscheidungsfindung zu diversen Behandlungsfragen
Inhalt:
- Ausführliche Anamnese (inkl. Auswertung aller Vorbefunde, wenn vorhanden)
- Vollständige klinische Untersuchung des kompletten Kieferbereiches innen und außen (Zähne, Schleimhäute, Kiefer, Lippen, Lymphknoten, Nervenaustrittspunkte…)
- Vollständige Vermessung des Zahnhalteapparates (Zahnfleischtaschen, Zahnlockerungen, Zahnfleischrückgang, Zahnfleischentzündung – Parodontitis-Risikoeinschätzung)
- Funktionsdiagnostik der Kiefergelenke und des Bisses in Statik und Dynamik
- Röntgenologische Diagnostik (wenn keine Voraufnahmen jünger als 9 Monate) – optional Cone-Beam CT (zubuchbar)
- Modellherstellung individuell im Beißsimulator montiert
- Professionelle Zahnreinigung durch zertifiziertes Fachpresonal inkl. Ernährungsberatung im Rahmen zahnschonender Ernährung und Optimierung der Hygienemöglichkeiten (Ölziehen, Zahnfleischhygiene, Zungenrückenhygiene…)
- Beratung über Zahnaufhellungsmöglichkeiten (Bleaching, Veneers,…)
- Ausführliches Abschlußgespräch (mindestens 60 min) mit Übergabe aller Befunde und Diagnosen.
Inhalt:
- Ausführliche Anamnese (inkl. Auswertung aller Vor- und Fremdbefunde, wenn vorhanden, evtl. Schlafanalysen, vorhandene Aufbissschienen, Medikamente)
- Im Bedarfsfall: Schmerzfragebogen der Deutschen Gesellschaft zur Studium des atypischen Gesichtsschmerzes
- Vollständige klinische Untersuchung des kompletten Kieferbereiches innen und außen (Zähne, Schleimhäute, Kiefer, Lippen, Lymphknoten, Nervenaustrittspunkte…)
- Parodontaler Screening Index (Scan der Zahnfleischsituation)
- Ausführliche Funktionsdiagnostik der Kiefergelenke und des Bisses in Statik und Dynamik inklusive Kiefergelenke, Kaumuskulatur, Kiefermobilität sowie Vermessung der Grenzbewegungen
- Röntgenologische Diagnostik (wenn keine Voraufnahmen jünger als 9 Monate) – optional Cone-Beam CT der Kiefergelenke (zubuchbar)
- Optional: Modellherstellung individuell im Beißsimulator montiert (zubuchbar)
- Fotodokumentation der Bißlage / Zähne
- Ausführliches Abschlußgespräch (mindestens 60 min) mit Übergabe aller Befunde und Diagnosen. Konkrete Therapievorschläge auf Wunsch.
Ablauf und Termine:
- Ausführliches Anamnesegespräch in entspannter Atmosphäre (Hotelzimmer, Büro, Lobby…) inkl. Auswertung aller Vorbefunde und Schmerzfragebogen (Dauer ca. 45 Minuten)
- Check-up (Dauer ca. 120 Minuten)
- Abschlußgespräch mit Übergabe aller Befunde, Diagnosen und Empfehlungen in gebundener Form. Bildgebung (Radiologie) auf Wunsch digital auf CD/DVD/Stick
Häufige Fragen zum Thema Mundgesundheit
Was wird in einem ausführlichen Gesamt-Check-up in der Praxis geprüft?
Jeder Check-up beginnt mit einer ausführlichen Anamnese (mindestens 30min). Ziel hierbei ist es nicht nur herauszufinden, was in der Vorgeschichte alles passiert ist, sondern auch welche Ansprüche, Ängste oder Erfahrungen der Patient gemacht hat. Eine gute Anamnese sollte ausreichend Zeit für Rückfragen erlauben und dem Patienten genug Zeit, alles in seinen Worten wiederzugeben. In unserer Praxis findet die Anamnese nie im Behandlungsstuhl statt, sondern möglichst in einer ebenbürtigen und entspannten Umgebung. Anschließend werden eventuell mitgebrachte Vorbefunde ausgewertet und mit dem Patienten besprochen.
Danach beginnt die Untersuchung. Eine Inspektion aller Schleimhäute, der Zunge und des gesamten Rachenraumes darf bei keiner zahnärztlichen Befundung fehlen. Systematisch werden dann die Zähne, das Zahnfleisch, das Kiefergelenk, die Kaumuskeln und der Biss untersucht. Je nach Vorbefunden werden Röntgenaufnahmen und Zahnabdrücke angefertigt. Eine professionelle Zahnreinigung schließt den Check-up ab. Nach dieser ca. 3-4 stündigen Befundaufnahme werden alle Daten in Abwesenheit des Patienten diagnostiziert um schlußendlich zahnbezogene Diagnosen und zahnbezogene Prognosen zu stellen.
In einem gesonderten Beratungstermin werden alle wichtigen Fakten in möglichst verständlicher „unmedizinischer“ Sprache erklärt. Hierzu erhält jeder Patient alle seine zahnmedizinisch relevanten Befunde und Diagnosen in einem gebundenen Expose für weiter Behandler oder zur Entscheidungsfindung. Die Prognosen der Einzelzähne ermöglichen dann eine auf den Patientenwünschen basierende Behandlungsplanung, welche mindestens 2 weitere alternative Therapievorschläge einschließen sollte. Danach werden die vom Patienten gewünschten Behandlungsschritte gemäß der Gebührenordnungen für Zahnärzte und Ärzte (GOZ und GOÄ) kalkuliert und für die entsprechnden Versicherungsträger aufbereitet.
Kostentransparenz und sorgfältige Abgrenzung zwischen den „medizinisch notwendigen Heilbehandlungen“ und den „medizinischen Möglichkeiten und Alternativen“ werden hierbei immer berücksichtigt und auch mit dem Patienten besprochen
Was kann ich für meine Mundgesundheit prophylaktisch tun?
Neben der häuslichen Mundhygiene sollten alle Menschen mindestens zweimal jährlich zur professionellen Zahnreinigung zu einer geschulten Fachkraft gehen. Hierzu werden seit Jahren Dentalhygieniker(innen) -DH- ausgebildet, die nicht nur Zähne reinigen, sondern auch beim „Putztraining“ unterstützend informieren. Sie wissen um die Wirkung zahnschädigender und zahnschonender Nahrungs- und Genußmittel und sind in der Früherkennung von Karies und Zahnfleischentzündung ebenso ausgebildet, wie in der „Ersten Hilfe“ bei kleinen Entkalkungen und Schleimhautirritationen. Ein regelmäßiger Gang zur DH hilft bereits bei unseren jungen Patienten deutlich die Kariesprävalenz zu reduzieren. Wenn der gesamte Mundraum zusätzlich einmal jährlich durch den Zahnarzt(in) kontrolliert wird, können die meisten Schleimhaut und Zahnerkrankungen frühzeitig entdeckt werden. Ein kleiner Tipp für die heimische Zahnpflege: Nicht die Anzahl der häuslichen Zahnreinigungen ist wichtig. Wichtig ist die Präzision der jeweiligen Reinigungsmaßnahme. Es ist also ratsamer lieber einmal täglich die Zähne sorgfältig zu putzen, als dreimal rasch und oberflächlich. Ziel ist es mit Zahnbürste und Zahnseide so gründlich zu reinigen, dass allen Zahnflächen (auch die Zahnzwischenräume) ausreichend Aufmerksamkeit gegeben wird. Dabei sollte auch die Zunge mit ihren vielen Furchen gereinigt werden. Hier sitzen die selben Bakterien. Diese Prozedur kann dann schon mal 5-10 Minuten dauern, ist aber das beste Wellness, das Sie Ihrem „Esszimmer“ gönnen sollten.
Welche Faktoren beeinflussen Störungen der Mundgesundheit?
Die Mundgesundheit kann durch innere, wie auch äußere Faktoren beeinträchtigt werden. Einen wichtigen Co-Faktor bildet als dritter Einfluss noch der genetische Faktor. Man weiss zwar, dass derjenige, welcher keinen Zucker isst, keine Karies bekommen kann, doch ganz so einfach ist das nicht. Zahnkaries gilt als die am weitesten verbreitete Krankheit beim Menschen. In Deutschland hat nur etwa 1% der Erwachsenen ein kariesfreies Gebiss. Karies entsteht aufgrund des Zusammenwirkens von 3 Faktoren: Bakterien, Zucker und Zeit. Nimmt man dem System mindestens einen dieser Faktoren weg, ist das schon die halbe Miete. Wer also nicht auf Süß verzichten möchte, sollte häufiger die Zähne putzen um die Einwirkzeit der durch die Bakterien produzierten Säuren zu verringern. Gibt man den Mundbakterien erst gar keinen Zucker zu fressen, entstehen weniger schädliche Beläge. Eine komplette Elimination der Bakterien aus dem Speisekanal ist schlicht und ergreifend nicht möglich und auch nicht sinnvoll, da einige dieser kleinen Mitlebewesen auch gute Dienste für die Verdauung tun. Bei der zweiten zahnmedizinischen Volkskrankheit, der Parodontitis (fast 12 Mio Deutsche), ist die Wechselwirkung schon deutlich komplexer. Neben einem erwiesenen genetischen Faktor und einer bakteriellen Invasion von aggressiven Keimen spielt hier die Mundhygiene eine zentrale Rolle. Ab einem gewissen individuellen Schwellenwert, kann eine einfache Zahnfleischentzündung dann in eine Zahnbetterkrankung eskalieren. Besonders betroffen sind Erwachsene ab dem 40. Lebensjahr. Kommen noch Begleiterkrankungen ins Spiel, dann beschleunigt sich der Verlauf einer Parodontitis. Heute weiß man, dass der Zerstörungsgrad von Zahnfleisch und Knochen bei schlecht eingestellten Diabetespatienten deutlich größer ist. Wenn im Alter der Speichelfluß bei vielen Menschen geringer wird, man spricht von sogenannter Xerostomie also trockener Mundhöhle, dann fällt bei diesen Menschen auch noch eine der wichtigsten Abwehrmechanismen, der Speichel, aus. In der Folge fällt nicht nur das Sprechen und Schlucken deutlich schwerer, es fehlt auch an Speichelenzymen zur Verdauung und an Abwehrglobulinen, welche die Keime in ihre Schranken weisen würden. Bei diesen Patienten ist Karies wie auch Parodontitis an der Tagesordnung und lässt sich nur schwer durch die häusliche Hygiene bekämpfen.
Welche Auswirkungen kann eine schlechte Mundgesundheit auf den Organismus haben?
Ein altes Sprichwort sagt: „Gesund beginnt im Mund“. Im Grunde ist das ein seit Jahrtausenden bekanntes Fakt, welches in der traditionellen chinesischen Medizin bereits aktiv berücksichtigt wurde. Je gesünder die Mundhöhle, desto besser die Blutwerte. Das klingt auf den ersten Blick zwar etwas verwirrend, konnte aber deutlich in den neunzigern bewiesen werden. Eine kanadische Studiengruppe konnte in zahlreichen Untersuchungen bezüglich des „quality of life“ nachweisen, dass Patienten mit geringem oder gar keinem Zahnbestand deutlich schlechtere Blutwerte besaßen, als solche mit ausreichender Bezahnung. Ursache war offensichtlich der Ernährungsgewohnheiten zahnloser Patienten oder solcher, die nur einfache Prothesen trugen, geschuldet. Die Nahrung wurde entweder routinemäßig so weichgekocht, dass die wertvollen Inhaltsstoffe bei der Zubereitung bereits verloren gingen oder bestimmte Nahrungsmittel (zum Beispiel rohes Gemüse oder Obst) komplett gemieden wurden. Eine andere Ursache war, dass die Speisen bei schlechter Kaufunktion nur unzureichend zerkleinert wurden und dann zu wenig zermahlen, im Magen nicht weiter „zerlegt“ werden konnten und folglich
im Darm nicht resorbiert werden zu können. Schlussendlich kamen die gegessenen Nährstoffe nie ausreichend im Blut an. Häufig litten diese Patienten zu allem Übel noch über Magen-Darm Beschwerden, da die unzureichend gekaute Nahrung zusätzlich die Magenschleimhäute reizte. Auch im Bereich der Sportzahnmedizin zeigt sich, dass die Mundgesundheit einen eklatanten Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Ausdauer haben kann. Die ersten Untersuchungen zeigten bereits 2012 anlässlich der Olympischen Spiele in London, dass Leistungssportler mit einer schlechten Mundgesundheit eine signifikant schlechtere Leistung haben als solche mit gesunder oder sanierter Mundhöhle. 55% der Sportler hatte Karies und 76% ausgeprägte Zahnfleischentzündungen. Bei 40% der Athleten waren Störungen der Mundgesundheit feststellbar. In den Folgejahren wurde diese Hypothese durch zahlreiche weitere Wissenschaftsdaten untermauert.
Welche unterschiedliche Faktoren werden hier betrachtet und warum ist diese ganzheitliche Betrachtung so wichtig?
Gesund ist eine Mundhöhle, wenn sie also neben Schmerzfreiheit alle ihre Funktionen erfüllt. Dazu gehören die Kaufunktion (Nahrungszerkleinerung und Beginn der Verdauung, die medizinische Barrierefunktion (Immunologie im Bereich der Rachenmandeln und Gaumenmandeln), die phonetische Funktion (Sprache, Gesang) und die ästhetische Funktion. Daten des RKI zeigen, dass Erkrankungen des Mundes und der Zähne in Deutschland weit verbreitet sind. Weniger als 1% aller Erwachsenen haben ein kariesfreies Gebiss. Die hohe Prävalenz (Vorkommen) der Mund-und Zahnerkrankungen ist eng mit unserer „modernen“ Lebensweise verbunden. Insbesondere der Konsum von Zuckern, Alkohol und Tabak in allen Industrienationen hat zu einem rasanten Anstieg der Karies (Zahnlöcher) und Parodontitis (Erkrankungen des Zahnhalteapparates) geführt.
Aktuelle Studien belegen aber auch, dass drei Viertel aller Deutschen ein gutes Mundpflegeverhalten haben und regelmäßig zahnärztliche Kontrollen durchführen lassen. Von zahnmedizinischer Seite wird aber nicht nur der Zahn selbst analysiert. Moderne, wissenschaftlich fundierte Check-up Programme sind wichtiger integraler Bestandteil um alle Faktoren der Mundgesundheit zu untersuchen. Das beginnt mit einer ausführlichen Anamnese (Vorgeschichte) jedes Patienten im persönlichen Gespräch, bei welchem nicht nur Schmerz oder Entzündung erfragt werden. Geschmacksstörungen, Zungenbrennen oder metallisches Gefühl im Mund kann unterschiedliche Ursachen haben und auch auf ernstere allgemeinmedizinische Erkrankungen hinweisen. Eine Untersuchung der Mundhöhle beginnt dann mit der Untersuchung der Lippen, Zunge, aller Schleimhäute und wenn möglich auch des Rachen. Die Untersuchung der Zähne wird nach wie vor mit Licht und Sonde optisch durchgeführt.
Digitale „Helfer“ können zum Einsatz kommen um versteckte Karies zwischen den Zähnen frühzeitig zu erkennen. Ab einem bestimmten Erwachsenenalter bzw. auch bei eventuellen Vorerkrankungen sollte unbedingt auch ein Parodontalstatus erhoben werden, um festzustellen, wie gut die Zähne noch im Kiefer sitzen, denn nichts ist schlimmer, als kariesfreie Zähne, die bald drohen auszufallen. Von Zeit zu Zeit oder bei bestimmter Vorgeschichte empfiehlt sich eine zusätzliche Funktionsanalyse. Hierbei werden nebst Kiefergelenk und Kaumuskulatur auch die Bissverhältnisse unter die Lupe genommen. Ziel dabei ist es, das Zähneknirschen (Bruxismus), eine der häufigsten Ursachen für sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion zu identifizieren (dazu mehr bei Kiefergelenksdiagnostik). Eine röntgenologische Übersichtsaufnahme (möglichst digital und damit deutlich geringer in der Strahlendosis) hilft dabei, die einzelnen Befunde zu einer Diagnose für jeden einzelnen Zahn zu finden. Basierend auf allen Daten kann dann auch für jeden noch vorhandenen Zahn eine Prognose bezüglich seines weiteren „Schicksals“ gegeben werden. Hierbei geht es primär um die Fragestellung, inwieweit es sinnvoll ist, den jeweiligen Zahn zu erhalten bzw. welche strategische Funktion er in Zukunft übernehmen sollte.
Wie wichtig die ganzheitliche Betrachtung der Mundgesundheit ist, hat sich beispielsweise in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gezeigt als die damals noch immer rasch tödliche HI-Virusinfektion, die gesamte Medizin herausgefordert hat. Hier zeigte sich, dass ein eigentlich sehr seltener Hauttumor (das Kaposi Sarkom), häufig auf der Mundschleimhaut von Patienten mit noch nicht diagnostizierter AIDS Erkrankung, gefunden wurde. Seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich in zahlreichen Studien erwiesen, welchen negativen allgemeinmedizinischen Effekt die Zahnbetterkrankung Parodontitis hat. So gilt es als gesichert, dass das Auftreten von Herzerkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Schlaganfall, Schwangerschaftsrisiken und auch Altersdiabetes in einem wechselseitgen Zusammenhang mit oraler Parodontitis stehen. In den USA wird auch laut über einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen diskutiert. Hier fehlen aktuell noch belastbare wissenschaftliche Daten. Jüngste Studien befassen sich aktuell mit der Wechselwirkung zwischen Parodontitis und der Häufigkeit der Alzheimer Erkrankung. Auch bei der aktuellen Covid-19 Pandemie hilft der Ansatz, die Risiken einer Infektion zu minimieren, denn mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass Infektionen der Mundhöhle einer Coronainfektion massgeblich den Weg ebnen.
Wie wird Mundgesundheit definiert?
Mundgesundheit ist ein essentieller Bestandteil der allgemeinen Gesundheit und bezieht sich auf die uneingeschränkte Funktionalität, Entzündungs- sowie Beschwerdefreiheit der Zähne, des Zahnhalteapparates (Kieferknochen und Zahnfleisch), der Schleimhäute, der Zunge, der Kiefergelenke und der Speicheldrüsen. Da das Mund- und Kiefersystem nicht nur der wohl genussvollste Beginn des Verdauungstraktes ist, sondern auch immer wichtigere Funktion unserer zwischenmenschlichen Interaktion einnimmt, kommt auch die Ästhetik und Phonetik immer deutlicher in den Mittelpunkt.
